Bioresonanztherapie Dr. Elke Kirchinger
 

 Grundlagen und Wirkung

 

Die Bioresonanztherapie ist eine Regulationstherapie, die die körpereigenen Selbstheilungskräfte stärken soll. Zugrunde liegt der Gedanke, dass jeder Mensch ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das alle biochemischen Vorgänge im Körper optimal steuert. Bei jedem Menschen entsteht dadurch ein individuelles Schwingungsspektrum. Chronische Entzündungsherde, Allergene, Infektionen, Toxine oder auch psychischer Stress verursachen Störschwingungen, die das individuelle normale Schwingungsspektrum beeinflussen.

 

Therapiemethode

 

Bei der Grundtherapie wird die Information von Milch und Weizen gelöscht. Nach dem Identitätsgesetz ersetzt diese Behandlung die Therapie einzelner Allergene. Ergänzt wird diese Behandlung durch eine Entgiftungstherapie sowie die Therapie der Darmpilze (Candidainfektion).

Anschließend an die Grundtherapie erfolgt nach einer Blutuntersuchung die Nosodentherapie. Hier erfolgt die Behandlung durchgemachter, unvollständig ausgeheilter Infektionen. Besonders geeignet für dieses Therapieverfahren sind alle Erkrankungen des allergischen Formenkreises. Dazu gehören Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Psoriasis, Akne, Ekzeme und Allopezie, Erkrankungen des respiratorischen Systems wie Asthma, COPD und Heuschnupfen, Neurologische Erkrankungen wie Migräne und Neuralgien, oder auch Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie Colitis, Colon irritable und Nahrungsmittelintoleranzen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Medizinischen Gesellschaft für Bioresonanz. 

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